Der Bewegungsapparat

Das Skelettsystem

 

Das Skelettsystem

Die Wirbelsäule - Dietera Dorna

Skelett ist die Basis, auf dem der ganze Körper aufgebaut ist. Die Knochen haben eine unersetzbare Rolle bei der Blutbildung und fungieren auch als ein Reservoir von verschiedenen Mineralien.


 

 

 

Das Muskelsystem

Die Muskeln stellen etwa die Hälfte des Volumens des Körpers dar. In der Zusammenarbeit mit dem Skelett ermöglichen sie die Bewegung und liefern dem Körper die Energie. Die glatte Muskulatur gewährleistet die Grundtätigkeit des Atmungs-kardiovaskulären und des Verdauungssystems.

Die Wirbelsäule

Die Wirbelsäule ist eine feste aber biegsame Abstützung des Kopfes und des aufrechten Haltens des Körpers, die ermöglicht, seine obere Hälfte zu biegen und zu drehen. Dreiunddreissig ringartige Knochen, genannt die Wirbel, sind verbunden durch das System der beweglichen Verbindungen. Zwischen den Wirbeln sind die biegsamen Bandscheiben aus einem festen Knorpel eingesetzt. Diese plätten sich unter Druck ab, damit sie Anpralle abdämpfen. Während energischer Bewegungen sind die Scheiben enormen Kräften ausgesetzt, bis hin zu ein paar hundert Kilogramm pro Quadratzemtimeter.

die Wirbel

Die Erkrankungen der Wirbelsäule:

  • Skoliose
  • Hyperlordosis
  • Hyperkyphosis
  • Ausgeglichene Kyphosis
  • Ausgeglichene Lordosis
  • Die Protrusion der Bandscheibe
  • Ischiasisches Syndrom
  • Piriformissymdrom und andere

die Degeneration des Disks

Das Kniegelenk

Das Knie

Das Kniegelenk gehört trotz seiner einfachen Gestaltung zu den kompliziertesten Gelenken. Zugleich ist es das am meisten beanspruchte Gelenk im menschlichen Organismus. Es besteht aus vier Knochen. Der grösste Hüftknochen verbindet sich mit beiden Knochen der Kniekehle mit Hilfe einer Gelenkhülse und dem Bindegewebe. Die Kniescheibe befindet sich im vorderen Teil des Knies und bei einer Beugung gleitet sie in eine Hüftknochenhemmnis. Das Knie bei seiner Bewegung reckt sich nicht nur und beugt sich, sondern vollführt zugleich mehrere leichte rotierende Bewegungen.

Was die Funktionalität betrifft – die Knochen eines gesunden Knies sind seine feste Stütze, die Muskeln sind die Quelle der Bewegung und die Bindegewebe
stabilisieren das Gelenk in den einzelnen Lagen.

Die Erkrankungen des Knies

Die Erkrankungen des Knies:

  • Arthrose
  • Arthritis
  • Rheumaarthritis
  • Beschädigung des Meniskuses
  • Riss des Querheftbundes und andere
DIE THERAPIE
In meiner Praxis treffe ich mich verhältnismässig oft auf Knieschmerzen. Es ist bemerkenswert, wie schnell in den meisten Fällen, nach de Einrichten in die optimale Lage, das Knie fähig ist zur Regeneration. Wieder glättert sich die ganze Achse des Körpers, man renkt das Knie ein, es entspannen sich die Muskeln und die Sehnen. Bei den Schmerzen verursacht durch eine Rheumaarthritis ist es notwendig, auch mit dem Immunsystem zu arbeiten, da es sich um eine Systemstörung handelt. Bei der Ruptur von den Heftbünden und einer erheblichen Beschädigung des Meniskuses ist natürlich die Operation notwendig. In anderen Fällen empfehle ich sehr, das Knie einzurenken und weitere Beschädigungen des Gelenkes und die eventuelle Operation zu vermeiden.

Das Hüftgelenk

Das Hüftgelenk

Das Hüftgelenk bringt das untere, freie Glied zu den Knochen des Beckens an. Den Kopf bildet der Hüftknochen, die Anke ist auf dem Beckenknochen. Kugelförmiger Kopf und eine tiefe Anke erlauben zwar ein bestimmtes Ausmass an Beweglichkeit in die Seiten, aber der Bedarf der Stabilität der aufrechten Stellung und des Ganges limitieren diese Beweglichkeit. Das Hüftgelenk und seine richtige Lage beeinflusst grundsätzlich die Position des ganzen Skeletts, der Pelvis, der ganzen Wirbelsäule und der einzelnen Wirbel. Die häufigste Erkrankung ist die Koxarthrosis-die Arthrosis des Hüftgelenkes, deren Ursprung ist es notwendig ebenfalls in der nicht richtigen Position der einzelnen Teile des Gelenkes gegeneinander zu suchen und seine folgende Beschädigung und Degeneration.

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Die Erkrankungen dem Hüftgelenks

DIE THERAPIE
Ich denke, dass ich, von kleinen Kindern abgesehen, noch keinen Patienten hatte, der das Hüftgelenk oder die Schulter in der richtigen Position hatte. Das Hüftgelenk ist häufig ausrotiert und tut sehr weh, aber man kann es immer einrenken und meistens hält es auch gut an der Stelle. Falls Sie die Koxarthrosis haben, empfehle ich zuerst das Hüftgelenk einzurenken und nach einem Monat wieder zur Untersuchung zu gehen – meistens ist die Operation nicht mehr notwendig und Sie retten das Bein, also warum sollte man es nicht versuchen?

Das Schultergelenk

Das Schultergelenk

Das Schultergelenk ist wegen der einzigartigen Fähigkeit eines grossen Ausmasses an Beweglicheit und zugleich der Stabilität, eines der verwundbarsten Gelenke. Der chronische Schmerz mit der Einschränkung der Bewegungsfähigkeit ist in meiner Praxis eine sehr häufige Erscheinung. Der häufigste Vorfall bei der Schulter ist ihre Ausrenkung – „Luxation“, oder die Beschädigung des Bindegewebes.


Degenerative Veränderungen – die Arthrosis. Allmähliche degenerative /arthrotische/ – Veränderungen an den Knorpeln und Knochen der Schulter verursachen Schmerzen, die die Bewergungsfähigkeit und die Kraft des Schultergelenkes limitieren. Am häufigsten geht es um Impingement Syndrom und die AC Arthrose, wenn es zur Bildung von Gelenkauswüchsen und den Ablagerungen von Kalzium in den Sehnen der Schulter kommt.


DIE THERAPIE
Die Schulter ist grundsätzlich abhängig von der richtigen Position der Halswirbel, besonders C7, bei denen es notwendig ist, sie als erste einzurenken. Die Schulterschmerzen, der Tennisarm, das Syndrom des karpalen Tunnels und andere Erkrankungen der Hand kann man mit der Einrenkung der Gelenke lösen, sowie durch die Entspannung der Muskel und der Sehnen. So korrigierte und entspannte Gelenke haben eine grosse Fähigkeit der Regeneration und es tritt in ihnen eine grundsätzliche Rückbildung des Schmerzes ein.